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Surfen in Mui Ne Vietnam

Surfen in Mui Ne Vietnam - Mui Ne Vietnam mausert sich so langsam zum Top-Surfspot in Vietnam! Surfen mit massig Wind und tollen Wellen!
Surfen in Vietnam und speziell in Mui Ne, das bedeutet massig Platz auf dem Wasser, feiner Sandstrand, viel Wind und vor allem ein Revier, das es in sich hat. Der scheinbar endlose Strand, der im Norden im Fischerdörfchen Mui Ne endet bietet auf 10km Strecke viele Möglichkeiten zum windsurfen. Gesurft wird vorrangig vor den Hotels in Mui Ne und den beiden Windsurfstationen Windchimes und Jibes, die ca. 6km von Mui Ne entfernt liegen. Nun aber zu der wohl wichtigsten Zutat beim Windsurfen: Dem Wind!

Die beste Windausbeute für euren Surfurlaub bekommt ihr, wenn ihr von November bis Mitte April nach Vietnam zum surfen kommt. Der Nord-Ost-Monsun bläst dann nicht nur häufig, sondern auch recht kräftig und zwar sideshore von links, bis leicht schräg auflandig. Morgens müsst ihr schnell frühstücken, denn schon ab 09.00 Uhr geht es mit ca. 4-5 Bft. los. Dann wird der Wind immer stärker und dreht am Nachmittag auf leicht sideshore, gegen Abend lässt der er dann wieder etwas nach. Die windstärkste Zeit liegt meist zwischen 14 und 16 Uhr. Bitte beachtet, dass der Wind am nachmittag doch recht ruppig werden kann, hingegen ist es vormittags dann doch am konstantesten. Falls ihr das surfen in kleinen Wellen mögt, seid ihr in Vietnam genau richtig: die gleichmässig rollende Dünungswelle (bricht draussen nicht hohl!) lädt zum Abreiten und für kleine Sprünge ein. Am Strand kann der Shorebreak aber durchaus bis zu 1,5m hoch werden, also Vorsicht bei Ein- und Ausstieg. Wir empfehlen das Revier weniger den Ein- und Aufstigern. Der Spot ist für Anfänger und Aufsteiger nicht geeignet. Professionelle Schulungen sind nur am Morgen, solange der Wind noch schwächer ist, möglich.

Gut zu wissen: Neben der Hauptbucht von Mui Ne gibt es noch zwei weitere Buchten, die nördlich von Mui Ne gelegen sind. Die Cementary Bucht ist etwa 12km, Turtle Island Beach circa 25km von Mui Ne entfernt. Auf Nachfrage werden von den Windsurfstationen manchmal Ausflüge dorthin organisiert (ca. 15-25US$). Wer mitfahren will, sollte unbedingt Erfahrung mit auflandigem Wind gemacht haben.

Wichtig: Derzeit gibt es keine Trennung zwischen Surf- und Kitebereich. Noch wenig bekannt bei den europäischen Windsurfern ist das Revier im Gegensatz dazu unter Kitern ein bekannter und beliebter Spot.

Windsurfen:
Das Jibe's Windsurf Center liegt nahe dem Hotel Full Moon Beach am nördlichen Teil des Strandes von Mui Ne und ist momentan die größte Station der Bucht. Es stehen ca. 120 Surfbretter von Starboards (2006 und 2007er Modelle) für euch zum surfen in Vietnam zur Verfügung und etwa eben soviele Severne Riggs von 4m² bis 7m². Ganz besonders aufmerksam sind die Beach Boys, die immer gerne zur Hilfe eilen. Zusätzlich steht zur Sicherheit der Gäste ein Rettungsboot zur Verfügung. An die Station angegliedert ist eine Beachbar und ein Surfshop, in dem man günstig Material kaufen kann.

Stationsausstattung: Es stehen ca. 120 Starboard-Bretter und ca. 120 Severne Segel (4m²-7m²) zur Verfügung.
Boardmiete:
1 Woche 168 € - 2 Wochen 312 € - 3 Wochen 432 €         

Materialversicherung:
1 Woche 48 € - 2 Wochen 80 € - 3 Wochen 102 €

Boardlagerung inklusive Beach Boy Service
1 Woche 13 € - 2 Wochen 26 € - 3 Wochen 39 €

Für Gäste des Full Moon Beach ist die Lagerung gratis.

Kursprogramm
Anfängerkurs inkl. Material 10 h 282 € (1 Pers.) / 412 € (2 Pers.)
Anfängerkurs inkl. Material 5 h 162 € (1 Pers.) / 217 € (2 Pers.)
Aufsteigerkurs exkl. Material 6 h 112 € (1 Pers.) / 112 € (2 Pers.)
Stunde exkl. Material 1 h 28 € (1 Pers.) / 47 € (2 Pers.)

Kiteboarden:
Das Jibe's Kitesurf Center liegt nahe dem Hotel Full Moon Beach am nördlichen Teil des Strandes von Mui Ne und ist mit ca. 40 Airush Kites und Boards ausgestattet. Ganz besonders aufmerksam sind die Beach Boys, die immer gerne zur Hilfe eilen. An die Station angegliedert ist eine Beachbar und ein Surfshop, in dem man günstig Material von Airush, RRD, F-One. Jimmy Lewis, Underground und North kaufen kann. Außerdem werden Kurse nach IKO Richtlinien angeboten.
Zur Sicherheit der Gäste steht ein Rettungsboot zur Verfügung. Stationsausstattung: Die Station ist mit ca. 40 Airush Kites und Kiteboards ausgestattet.

Kitemiete
1 Woche 420 € - 2 Wochen 800 € - 3 Wochen 1132 €       

Materialversicherung (zahlbar vor Ort)
1 Woche 68 € - 2 Wochen 120 € - 3 Wochen 164 €         

Kitelagerung inklusive Beach Boy Service
1 Woche 13 € - 2 Wochen 26 € - 3 Wochen 39 €

Für Gäste des Full Moon Beach ist die Lagerung gratis.

Kurse
Anfängerkurs inkl. Material 5 h 172 €
Fortgeschrittenenkurs inkl. Material 5 h 152 €
Privatstunde inkl. Material 2 h 80 €

Mehr Infos: getvietnamvisa.com

reisen nach Vietnam und erleben einen unvergesslichen Urlaub

Nach Vietnam Reisen und einen unvergesslichen Urlaub erleben
Vietnam ist ein lang gestreckter Küstenstaat in Südostasien, welcher viel Platz für schöne Strände und Buchten bietet, da der gesamte Osten Küstengebiet ist. Vietnam grenzt im Norden an China, im Westen an Laos und Kambodscha und im Osten an das Süd-Chinesische Meer. Wer vielleicht in eines dieser Länder oder auch in Thailand Urlaub macht, der sollte in Erwägung ziehen, für zwei oder drei Tage, Vietnam einen Besuch abzustatten. Flüge sind in Südostasien hin und wieder um einiges günstiger, als wir es von Europa gewohnt sind. Air Asia hat oft die günstigsten Preise mit Vietnam Visum bei Ankunft Service.

Dieses Land ist ein aufstrebender, asiatischer Staat mit einer atemberaubenden Naturkulisse. Wer einen besonderen Sin für die Natur und naturbelassene Wälder, Berge und Strände hat, sollte einmal in seinem Leben nach Vietnam Reisen.

Geprägt wird Vietnam von seinen Gebirgen (immerhin besteht das Land zu dreiviertel daraus) und einem der berühmtesten Flüsse Asiens, dem Mekong. Sein Delta im Südwesten des Landes ist eine der Hauptattraktionen. Mit seinem Artenreichtum und den vielen kleinen Seitenarmen des Flusses hat das Delta eine Paradies ähnliche Ausstrahlung. Mittlerweile hat sich Vietnam, neben Thailand zu einem der beliebtesten Urlaubsziele Südostasiens entwickelt. Nicht nur Individualreisende wie Rucksackreisende, Kultur- und Naturinteressierte, Kriegsveteranen und Badeurlauber sind im Land als Urlauber zu finden, auch die Tourismusbranche hat das Land für sich entdeckt. So wird Vietnam Reisen zunehmend interessanter für Menschen aus aller Welt. Vor allem das Potential der über 3.000 km langen Küstenlinie und die Großstädte locken immer mehr Investoren. Ebenso wird das touristische Angebot zunehmend größer und an die Bedürfnisse der verschiedensten Urlauber angepasst. So könnt Ihr während Eures Urlaubes Rundreisen zu ethnischen Minderheiten genauso erleben wie Kayak Trips, Fahrrad- und Trekkingtouren. Zu dieser Entwicklung hat unter anderem auch beigetragen, dass man sich seit 1997 trotz Vietnam Visumpflicht völlig frei im Land bewegen kann. Eine wichtige Voraussetzung für einen erholsamen Urlaub.

Der wirtschaftliche Aufschwung Vietnams
Land der Reisfelder und jüngstes Wirtschaftswunderland Asiens. Das ist Vietnam. Vietnam heute ist ein Land im Aufbruch. Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt strotzen vor Vitalität. Ho-Chi-Minh wird bis heute verehrt. Doch es gibt längst neue Idole. Denn Vietnam verabschiedet sich von alten Traditionen und sucht Anschluss an den Weltmarkt.

Vietnams Wirtschaft wächst schnell. Ho-Chi-Minh-Stadt wird oft Saigon genannt. Schicke Auslagen und Neubauten mit Glitzerfassaden signalisieren Wohlstand und Investoren aus aller Welt geben sich die Klinke in die Hand. Denn Vietnam putzt sich heraus und „Miss Saigon” darf wieder schön sein.

Blühende Landschaften sollen wieder neu entstehen. Dennoch, Der Sozialismus soll bleiben. Parallel dazu öffnet sich Vietnam schrittweise für die Marktwirtschaft. Anfang des Jahres 2010 trat das Land der Welthandelsorganisation WTO bei. Denn auch die niedrigen Arbeitslöhne machen das Land attraktiv für Investoren. Jedoch halten sich die Deutschen noch zurück. Es sind verpasste Chancen. Denn Vietnam bietet immer neue und viele Möglichkeiten. Aufbau Fernost ohne Deutschland. So wie in deutschen Vorstädten, Baumärkte stehen, so sind die Straßen Saigons gesäumt von Maschinenparks mit Baggern und Gabelstaplern. Ob nun zu Mieten oder gleich zu kaufen. Wo es nur geht, wird in Vietnam gebaut.

Die Städte platzen aus allen Nähten und die Immobilienpreise steigen stetig. Baulöwen sind jedoch selten. Doch die wenigen freien Grundstücke wechseln für horrende Preise schnell ihren Besitzer. Bereits ein Viertel aller Vietnamesen lebt in den Städten des Landes und vor Hanoi werden ganze Städte aus dem Boden gestampft. Denn millionen Vietnamesen sollen aus den Stadtzentren umgesiedelt werden. Freiwillig, so heißt es. Ganz anders als in anderen asiatischen Staaten. Besonders die Städte Hanoi und Saigon können den Zustrom der Menschen, die Ihr Glück in der Großstadt Vietnams suchen, kaum noch bewältigen.

Jeden Morgen und jeden Abend bricht über die Straßen der Wahnsinn auf zwei Rädern herein. In der Nacht gehört das Pflaster wieder den kleinen Leuten. Dann leert sich zum Morgengrauen langsam der Asphalt und im tropischen Nachtblau leuchtet die Prachtzeit, in Form von beeindruckenden Gebäuden der Kolonialzeit. Und vor dem Platz der einzigen Christlichen Kirche dieser Stadt wacht die heilige Maria über die kleinen Geschäfte am Straßenrand.

Die Südvietnamesische Metropole ist immer noch weltoffener, als das strenge Hanoi im Norden. Liebespaare, ganz öffentlich in den Parks. Auch solche Spuren haben die Amerikaner hinterlassen. Ein Restaurant namens „Good morning Vietnam“ befindet sich in Mitten der Stadt. Die Radiosendung aus dem Vietnamkrieg ist beinah in Vergessenheit geraten. Selbst in gerahmten Bildern, die in den Straßen Saigons zum Verkauf angeboten werden, findet man Spuren des vergangenen Krieges.

Einst, vom Vietcong und den Amerikanern umkämpfte Gebiete, sind heute ein Rummelplatz für Touristen. Schützenplätze für den Tourismus. Ein Schuss, einen Dollar. Das Geschäft mit der Ballerei läuft glänzend.

Zwei Drittel aller Vietnamesen sind heute unter 35 Jahre. Für sie liegt der Vietnamkrieg in ferner Vergangenheit. Dennoch findet man heute noch Spuren des längst vergangenen Krieges. Unterirdische Tunnel des Vietcongs zeugen von der zähen Kämpfernatur der Vietnamesen. Unter der Erde gruben die Partisanen einen Tunnel von hunderten Kilometer Länge mit Schlafstädten, Schulen, Lazaretten und Brunnen, und das auf drei Ebenen. Damals eine nicht einzunehmende Festung.

Heute ein Touristenmagnet
Diese Kämpfernatur will sich die kommunistische Partei zunutze machen. Inszenierter Massenjubel soll das vietnamesische Volk für die Staatsinteressen begeistern und für deren neue Ideen ihrer geplanten Marktwirtschaft. Selbst der Führungsanspruch der kommunistischen Partei ist bis heute in der Verfassung verankert. Wirtschaftlich geht heute dennoch vieles, was früher undenkbar war. Private Unternehmen sind längst erlaubt. Und seit gar nicht so langer Zeit auch für Parteimitglieder. Staatliche Unternehmen werden nach und nach privatisiert. Kleine Läden, mit allem was ein guter Kommunist so braucht gehen auch heute noch gut.